Der Lehrer Johann Simon Kuhl

Am 16. September 1817 wird mein Urururgroßvater Johann Simon Kuhl als siebtes Kind des Heinrich und der Maria Margaretha geb. Hoffmann in Niederdreis geboren, Die Familie lebt in äußerst bescheidenen Verhältnissen, betreibt höchstwahrscheinlich einen kleinen landwirtschaftlich genutzen Hof. In einem Bewerbungsschreiben aus dem Jahr 1839 geht er auf seine Kindheit ein. Dort schreibt er:

In diesem Dokument vom 7. Oktober 1839 bewirbt sich mein Vorfahre um die freiwerdende Lehrerstelle an der sogenannten „Höferschule“ in Breitscheid
Berwerbungsschreiben

Am 16. September 1817 wurde ich zu Niederdreis im Kreis Neuwied geboren. Meine Eltern waren arme Leute, aber dem ungeachtet haben sie bei ihren geringen Mitteln alles an mir getan, was in ihren Kräften stand.
Mein Vater starb, als ich das dritte Jahr erreicht hatte und hinterließ meine Mutter mit 8 kleinen Kindern. Sie hatte nun weiter keine Stütze mehr, als von meinem ältesten Bruder, welcher ebenfalls nicht viel verdienen konnte. So hat er sich doch so viele Mühe gegeben, daß er uns Kleinen samt der Mutter kümmerlich ernährte.
Als ich mein Alter zur Schule erreicht hatte, so erhielt ich meinen ersten Unterricht bis zur Konfirmation bei meinem Bruder. Nach meiner Konfirmation aber, habe ich noch 1 1/2 Jahre von Herrn Schullehrer Becker zu Puderbach Unterricht, sowohl in Musik als auch in anderen Gegenständen, erhalten. Bei dem damaligen Herrn Pfarrer Simons zu Puderbach habe ich ebenfalls Unterricht in Geschichte, deutsche Sprache und Geographie erhalten. Im Jahre 1834 wurde ich von Herrn Pfarrer Simons als Filiallehrer geprüft und als wirklicher Lehrer in Weroth angestellt. Während dieser Zeit habe ich noch ferner Unterricht in Musik von Herrn Becker erhalten.
Im Jahre 1837 mußte ich in den Militärdienst eintreten und habe auch dabei in müßigen Stunden nicht unterlassen, für meine Fortbildung zu sorgen.
Jetzt, da ich den Militärdienst geleistet und die Höferschule vermutlich wieder mit einem anderen Lehrer besetzt werden wird, so wäre mein sehnlichster Wunsch, wenn ich an dieser Schule als Lehrer eingestellt würde. Wenn mir der liebe Gott noch ein längeres Leben und Gesundheit schenkt, so würde ich stets dahin streben, die sich in mir regende Begierde zu befriedigen. Meine Begierde ist diese:
Es durch Gottes Hülfe dahin zu bringen, daß ich als ein tüchtiger Lehrer gegrüßt und mir dann eine Schule anvertraut werden kann, welche mir mein ferneres Auskommen gewähret.
Niderdreis, der 7. Oktober 1839
Joh. Simon Kuhl

Große Dankbarkeit klingt aus seinen Zeilen. Achtung für den ältesten Bruder, der nach dem Tod des Vaters die Familie bescheiden versorgte. Anerkennung für den Bruder, der sich zum Dorflehrer hochgearbeitet hat, ihm den ersten Unterricht zukommen läßt und den Weg zu seinem Lehrerberuf ebnet. Lobende Worte auch an Schulmeister Becker und Pfarrer Simons aus Puderbach für ihre Grundausbildung. Und ich erkenne in den Zeilen eine enorme Willensstärke, sein Schicksal in die Hand zu nehmen, aus der erlebten Armut herauszukommen, hin zu einem ehrbaren und geachteten Leben.

Aspirant in Weroth

Als er das Bewerbungsschreiben verfasst, ist er seit 5 Jahren angehender Lehrer in Weroth. Da es dort kein Schulhaus (und damit verbunden keine Lehrerwohnung) gibt, findet der Unterricht in wechselnden Privathäusern statt. Für einen aufstrebenden jungen Mann, der eine Familie gründen will, sicherlich keine dauerhafte Lösung.

Eine Auflistung schulpflichtiger Kinder der Schulen zu Puderbach, Dürrholz, Woldert, Weroth und der Höferschule der Jahre 1838 bis 1841. 1838 wird Simon Kuhl noch in Weroth verzeichnet, ab dem 11. Dezember 1839 dann an der Höferschule.
Höferschule

Ab Dezember 1839 dann der Sprung an die Höferschule, die um 1821 von den Ortschaften Breitscheid, Bauscheid, Döttesfeld und Oberähren gebaut wurde. 10 Jahre wird er hier die Kinder der umliegenden Dörfer unterrichten. In diese Zeit fällt auch seine Hochzeit im Jahr 1841 mit Eleonore Katharine Müller aus Muscheid. Das Paar lebt vermutlich bei den Eltern der Braut, denn der Geburtsort der 4 Kinder, die bis 1850 geboren werden u.a. mein Ururgroßvater Julius, wird mit Muscheid angegeben.

Schule auf der Lieweck
Eine Skizze der Schule auf der „Lieweck“ bei Muscheid. Kinder aus den Ortschaften Daufenbach, Werlenbach und Muscheid gingen hier zur Schule.

Im Jahre 1850 wechselt Simon Kuhl an die Dürrholzer Schule auf der „Lieweck“, ein Fachwerkgebäude, daß neben dem Schulsaal auch bescheidene Räumlichkeiten für den Lehrer und seine Familie bietet. Da das Gehalt als Schulmeister bescheiden ist, hält man sich einige Nutztiere und betreibt nebenbei Landwirtschaft, um über die Runden zu kommen. Mein Urururgroßvater berichtet in der alten Dürrholzer Schulchronik selber:

„Anfangs bekam ich 70, später 80 Taler Gehalt. Um mein Einkommen zu erhöhen, trieb ich Ackerbau. Meine Schule wurde in der ersten Zeit von 120 Schülern besucht, später stieg die Schülerzahl auf 155. Da einesteils der Schulsaal zu eng, anderteils eine solche Menge schwer zu unterrichten war beauftragte der Bürgermeister die Trennung der Schule. Die Sache wurde in der Weise geregelt, daß Muscheid allein und Daufenbach und Werlenbach zusammen eine Schule erhalten sollten. Der Kostenanschlag beider Schulen belief sich auf 8715 Taler, 18 Silbergroschen und 6 Pfennig.

Am 1. Juli 1859 wurden sie vergeben. Der Grundstein des Schulhauses in Muscheid wurde im Jahre 1859 durch den Bürgermeister Fehrmann gelegt. Bei den drei Hammerschlägen sprach er die Worte: Glaube, Liebe, Hoffnung. Unsere Schule wurde von dem Bauunternehmer Burg und dessen Gehilfen Wagner, beide aus Koblenz, erbaut. Im Jahre 1860 wurde der Bau vollendet und am 25. November desselben Jahres durch den Schulinspektor Pfarrer Simon in Oberhonnefeld und Bürgermeister Fehrmann eingeweiht. Fast 24 Jahre habe ich in diesem Hause gewirkt.“

Der letzte Satz spricht Bände. Er hat sein Ziel erreicht. Stolz und ehrfürchtig schaut er auf seine Lehrtätigkeit zurück.

Rechenschaftsbericht

Einen kleinen Einblick in seinen Schulalltag erhält man durch einen Art „Rechenschaftsbericht“, den mein Urururgroßvater, aber auch alle anderen tätigen Lehrer, gegenüber dem kirchlichen Schulinspektor ablegen mußten. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts unterstanden die preußischen Lehrer der Kontrolle der kommunalen als auch kirchlichen Würdenträger. Erst im Jahr 1919 mit der Verfassung der Weimarer Republik wird die Aufsicht des Schulwesens ganz in die Hände des Staates gelegt.

In diesem Bericht werden die abgehaltenen Schulferien notiert, ausgefallene Schultage wegen grassierender Masern oder fehlender Kohlen aufgeführt, die regelmäßig stattfindenden Schulprüfungen durch die Schulinspektoren und Schulvorsteher festgehalten, aber auch der feierlichen Andachten anlässlich der Geburtstage der kaiserlichen Familie gedacht. Man ist kaisertreu in jeglicher Hinsicht, erinnert der lebenden als auch der bereits verstorbenen preußischen Herrschaften. Auch die siegreichen Schlachten der preußischen Kriege des 19. Jahrhunderts werden gefeiert. Hier einige Auszüge aus dem Jahr 1876:

100ster Geburtstag Königin Luise

Heute wurde der hundertjährige Geburtstag der hochseligen Königin Luise (von Preußen) in hiesiger Schule gefeiert. Zum Anfang wurde gesungen No. 434 (Kirchengesangbuch) Wunderbarer König pp., auf welches das Gebet für König und Vaterland folgte. Nachdem eine kurze Biographie der Verstorbenen den Kindern vorgeführt wurde, wechselten gleichzeitig patriotische Gesänge miteinander ab. Die Feier wurde mit Gebet geschlossen. Die zwei letzten Unterrichtsstunden fielen aus.

Muscheid, am 10ten März 1876

Kuhl, Lehrer

79. Geburtstag Kaiser Wilhelm I.

Am 22. März wurde der Geburtstag seiner Majestät unseres Königs und Kaisers in hiesiger Schule gefeiert und zwar wie folgt:

Die Schule begann um 8 Uhr morgens mit dem Gesange des Liedes 599 (Kirchengesangbuch) Vater kröne du mit Segen pp. Nach dem Gesange wurde ein feierliches Gebet für König und Vaterland gesprochen. Es wurde eine kurze Ansprache über die Wichtigkeit dieses Tages gehalten, worauf die Wecken an die Kinder verteilt wurden.

Die größeren Schüler gingen mit zur Kirche. Nach dem Gottesdienste wurde bei Gastwirt Hümmerich der Kaffee eingenommen, worauf ein Spaziergang auf die Papierfabrik Hedwigsthal bei Raubach, von sehr schönem Wetter begünstigt, erfolgte.

Nachdem nun alles, was gesehen werden konnte, gesehen, wurde der Rückmarsch über Niederdreis angetreten. Zu Puderbach wurde bis Abend verweilt, nachdem abwechselnd gesungen und sich selbig belustigt wurde. Am Abend wurde das durch Bürgermeister Braun mit dem Kriegerverein angeordnete bengalische Feuer angezündet, auf welches ein Fackelzug durch Puderbach folgte. Nach diesem wurde der Rückmarsch nach Hause angetreten. Um 9 Uhr abends war … der Feier dieses frohen Tages.

Muscheid, am 23ten März 1876

Kuhl, Lehrer

Am 28ten März wurde die Prüfung der hiesigen Schule durch Herrn Goebel mit Zuziehung des Schulvorstandes Hoffmann von hier vorgenommen. Resultate gut.

Muscheid, am 29ten März 1876

Kuhl, Lehrer

______________________________________________

Vom 13. April bis inkl. 19. die Osterferien

Kuhl, Lehrer

Heuferien

Vom 12ten bis zum 18ten inkl. Juli waren die Heuferien. Durch die günstige Witterung war die Heuernte in diesem Zeitraum beendigt, worauf die Schule wieder begann. Die übrigen acht Tage wurden mit Zuziehung des Lokalschulinspektors Herrn Pfarrer Goebel in Puderbach auf die Kornernte verlegt, welche vom 26ten Juli bis inkl. des 2ten August dauerte.

Muscheid, am 2ten August 1876

J.S. Kuhl, Lehrer

Sedansfest

Am 2. September wurde mit hiesiger Schule das Sedansfest gefeiert ( Gedenken an die Schlacht bei Sedan / deutsch-französischer Krieg 1870/71). Durch die schlechte Witterung konnte kein Spaziergang vorgenommen werden. Nachmittags aber gegen 5 Uhr wurde ein kleiner Umzug über Werlenbach nach Daufenbach gemacht, um abends bei dem …feuer zugegen zu sein. Gegen 9 Uhr abends wurde das Feuer entzündet, wobei viele patriotische Lieder von Seiten der Schule, auch vom Publikum was zugegen war, gesungen wurde, auch patriotische Reden fehlten nicht. Die Feier schloß gegen 10 Uhr abends. Die Kinder bekamen Brezeln und Kaffee.

Muscheid, am 3ten Sept. 1876

Kuhl, Lehrer

____________________________________________

Ich persönlich muß nach dem Lesen der Zeilen erst einmal innehalten und Luft holen. So viel Kaisertreue und Verherrlichung von Kriegsgeschehen ist mir völlig fremd. Ich denke eher: Raffiniert gemacht! Welches Dorfkind dieser Zeit, das zum Teil in bescheidensten wenn nicht sogar ärmlichsten Verhältnissen gelebt hat, würde dieses Spektakel mit bengalischen Feuer und Fackelzügen, feinen Brezeln, Wecken und Kaffee je vergessen. Dem Kaiser sei Dank! Und dann dieses „Wir“-Gefühl, gemeinschaftliches Singen und Feiern. Das bleibt in Erinnerung. Das erzählt man noch seinen Kindern und Kindeskindern und schafft ein positives Bild der kaiserlichen Regentschaft. So bindet man seine Untergebenen.

Spannungen

Das Verhältnis zwischen dem in die Jahre gekommenen Dorflehrer und dem jungen 1877 in sein Pfarramt eingeführten Friedrich Mohn, verläuft nicht ohne Spannungen. Der Zankapfel ist der Religionsunterricht der Katechumenen und Konfirmanden. Dieser findet zweimal in der Woche im 5 km entfernten Puderbach statt. Der Schulbetrieb wird damit extrem gestört, da die Kinder über Stunden dem Unterricht fernbleiben. Johann Simon Kuhl schreibt am 22. Juni 1878 in seinen Rechenschaftsbericht:

Jeden Dienstag und Freitag verlassen die Konfirmanden, 8 an der Zahl, morgens um 10 Uhr die Schule, damit sie um 11 Uhr dem Unterricht beiwohnen können. Der Fall geschieht auch mit den Katechumenen Mittwochs morgens 10 Uhr. Auch in den Nachmittagsstunden sind die Konfirmanden erst gegen halb 1/2 2 Uhr gegenwärtig, bei schlechter Witterung garnicht.

Muscheid, den 22.Juni 1878

Kuhl, Lehrer

Als Pfarrer Mohn die Rechenschaftsberichte prüft, stößt er auf den missbilligenden Eintrag des Lehrers. Welch ein Affront! Wie oben zu sehen ist, streicht der Pastor sichtlich erregt die Zeilen mit dicken Strichen durch.

Die letzten Eintragungen des Lehrer Kuhls aus dem Jahr 1883. In diesem Jahr hatte man an der Dürrholzer Schule noch des 400. Geburtstags Martin Luthers gedacht.
Gerangel ums Ruhegehalt

Am 15. April 1884 entläßt die Gemeinde meinen Urururgroßvater nach 50jähriger Lehrtätigkeit, davon 34 Jahre an der Dürrholzer Schule, in den Ruhestand. Im Vorfeld entbrennt ein unwürdiges Gerangel um seine Pension. In der Schulchronik heißt es:

Das Ruhegehalt betrug 600 Mark, worüber in einem Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 02.01.1884 zu lesen ist: „Bezüglich des Ruhegehalts hält der Gemeinderat die Forderung des Lehrers zu hoch; 500 M. müssen dem Lehrer Kuhl ebenso ausreichend erscheinen, wie bei dem Lehrer Ludwig in Daufenbach, der erst kürzlich mit demselben Ruhegehalt pensioniert worden ist.“ Entsprechend dieser Ansicht und „weil die Gemeinde bereits 360 M. zur Pensionierung des Lehrers Ludwig aufbringen mußte, sodaß die finanzielle Lage der Gemeinde keine gute ist“, so beschließt der Gemeinderat in derselben Sitzung: „Aus der Gemeindekasse werden die Mittel verweigert“. Ein ähnlicher Beschluß wurde in der nächsten Sitzung (25.02.1884) gefaßt: „Zur Pensionierung des Lehrers Kuhl werden wegen Mangel an Mitteln und der Aussicht auf fortwährende Steigerung der Kommunallasten die Beiträge nicht bewilligt.“ Letzten Endes mußte die Gemeinde doch den einmal festgesetzten Betrag von 330 M. zu dem Ruhegehalt zahlen.

Am 17. April 1884 findet die Einführung des neuen aus Walmeroth stammenden Lehrers Achenbach unter Anwesenheit des hiesigen Pfarrers Mohn, des Schulinspektors Klaas und des Gemeindevorstehers Schneider statt. Er wird der Dorfschule nur 3 Jahre vorstehen und über seine Tätigkeit resümieren: „Ein Leben der Mühe und Arbeit und des Undanks zugleich.“ Wie anders hätte mein Urururgroßvater gesprochen!
Krankheit und Tod

Leider bleibt meinem Vorfahren ein behaglicher Ruhestand versagt. Ein Magenübel, welches ihn vermutlich schon seit mehreren Jahren plagt, wird immer quälender. Am 14. Juni 1885 entschläft dann seine liebe Frau Eleonore, die ihn über all die vielen Jahre zur Seite gestanden und ihm 8 Kinder geboren hat, an der Wassersucht.

Vermutlich an seinem fortschreitenden Magenleiden verstirbt am 3. November 1885 mein Urururgroßvater Johann Simon Kuhl. An der Beerdigung drei Tage später nimmt die Bevölkerung regen Anteil, viele Dürrholzer haben bei ihm die Schulbank gedrückt. Dem Leichenzug folgen nicht nur die 8 Kinder, von denen der Sohn Philipp dem ehrbaren Beruf des Försters und der jüngste Friedrich August dem Lehrerstand beigetreten ist, sondern auch viele seiner ehemaligen Lehrerkollegen. Die Predigt hält Pfarrer Mohn mit den Worten „Gedenket eurer Lehrer“ und nimmt Bezug auf die Bibelverse aus 2. Makkabäer 6, 27 u. 28 „Ich will jetzt fröhlich sterben. wie es mir alten Manne wohl ansteht und der Jugend ein gut Beispiel hinter mir lassen.“

Hier ist der am 28. Oktober 1857 in Muscheid geborene Philipp Kuhl zu sehen, der den damals sehr achtbaren Beruf des Försters erlernt und ausgeübt hat. Ob er seinem Vater Simon ähnlich sah?

Links:

Download der Muscheider Chronik

https://www.duerrholz.eu/app/download/6543817/Muscheider+Chronik+Teil+1.pdf

Wanderwege rund um Dürrholz u.a. zum ehemaligen Standort der Schule auf der Lieweck

https://www.duerrholz.eu/rad-und-wanderwege/historische-wanderwege/muscheid/

Biografisches über Kaiser Wilhelm I

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)

Seine Mutter Königin Luise von Preußen

https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_von_Mecklenburg-Strelitz

Schlacht von Sedan 1870

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Sedan